psychokinese

Psychokinese Nina Kulagina

Von 1963 bis 1966 wurden in Leningrad von Professor Leonid Wassiliew, daraufhin von Jakow Petrowitsch Terlezki Experimente durchgeführt, innerhalb denen Nina Kulagina ausgewählte Objekte auf einem Tisch bewegen und verschieben konnte, scheinbar ohne jene zu berühren.

Wer war Nina Kulagina ?

Kulaginas Mädchenname war Ninel Sergeevna Mikhailova. Ihr Mädchenname ist das, was sie als Funkerin in einem Panzerregiment der russischen Armee innerhalb des Zweiten Weltkriegs gekannt hätte. Mit 14 Jahren trat sie gemeinsam mit ihrem Vater, ihrem Bruder und ihrer Schwester dem Militär bei, um ihre Heimatstadt Leningrad gegen Truppen der deutschen Armee zu verteidigen, die historisch als Belagerung von Leningrad namhaft wurde. Im Zuge dieser Belagerung sind über eine Million Einwohner gestorben.

Im Januar 1944 wurde sie im Alter von 17 Jahren ins Krankenhaus eingeliefert, nachdem sie in einer Schlacht am Magen verletzt worden war. Im Juli 1944 erholte sie sich und wurde für ihre Tapferkeit mit einer “Military Merit” -Medaille und einer “For the Defense of Leningrad” -Medaille ausgezeichnet zudem in den Rang eines Sergeanten befördert.

Nach dem Krieg heiratete sie Viktor Vasilievich Kulagin, einen russischen Schiffsingenieur. Es wurde von vielen Schriftstellern wiederholt geäußert, dass sie 1963 oder 1964 einen Nervenzusammenbruch erlitt und ins Krankenhaus eingeliefert wurde. Während des Strickens bemerkten die Ärzte, dass sie ein gewünschtes farbiges Garn aus ihrer Tasche holen konnte, ohne sie anzusehen und dies machte sie auf parapsychologische Forscher aufmerksam, die anfingen, Tests mit ihr durchzuführen.

Psychokinese

Unter diesen Test waren nichtmetallische Objekte wie Zündhölzer und Zigaretten unter einer Glashaube sowie die Drehung der Magnetnadel eines Kompasses im Gehäuse. Es wurde gemeldet, sie habe seitens Konzentration ihrer Gedanken das Herz eines Frosches zum Stillstand gebracht. Ihre eindrucksvollste Tat war, eine Kugel schweben zu lassen. Bei ihren Experimenten bedurfte Nina Kulagina bis zu zwei Stunden intensiver Konzentration, um Effekte erzielen zu können.

Das größtmögliche Gewicht, das Kulagina verschieben konnte, lag innerhalb 200 bzw. 500 Gramm. Bei den Experimenten wurden sowohl Schwarzweißfotos als ebenso Stummfilme gefertigt. Erstmals erkannt habe Kulagina ihre „unbewußten Kräfte, als sie in außerordentlich zorniger Verfassung ein Räume betreten habe. Als sie zum Schrank gelaufen sei, habe sich ein Krug auf den Rand des Regals zu bewegt und sei heruntergefallen und zerbrochen.

Die heutige Forschung hat keine Antworten auf Kulaginas Fähigkeiten, die Parapsychologie ungeachtet erklärt, dass ebendiese auf „eine normale, allerdings noch unerschlossene Energie“ zurückzuführen wäre.

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